
marsvision produziert Reportagen, Dokumentationen und Filme dort, wo die Geschichten entstehen: mitten in den Bergen Graubündens. Für den Auftritt der Firma durften wir das komplette Branding sowie die Website entwickeln.

Im Zentrum des Logos steht ein rot leuchtender Punkt – bewusst doppeldeutig gedacht. Zum einen als Anspielung auf den Mars selbst, zum anderen als Verweis auf das Rec-Light: jenes rote Licht an der Kamera, das aufleuchtet, sobald aufgenommen wird. In diesen Punkt eingeschrieben sind die Höhenlinien des Zervreilahorns – ein stiller, aber bewusster Verweis auf Graubünden, die Heimat von marsvision und die Berge, in denen sich das Team zuhause fühlt. So verbindet die Bildmarke drei Ebenen in einem einzigen Zeichen: den Namen, das Handwerk und die Herkunft.


Aus dem Rec-Rot des Logos haben wir ein Farbschema entwickelt, das frech und selbstbewusst auftritt, ohne den seriösen Kern der Marke zu verlieren – Orangetöne treffen auf erdige Grün- und Brauntöne, die wieder an die Bündner Landschaft erinnern.


Für die Wortmarke haben wir mit der Helvetica gearbeitet: zeitlos, unverkennbar schweizerisch, mit einem leicht modifizierten «m» als kleine eigene Note im sonst so bekannten Schriftbild. Für Fliesstext und den Logo-Zusatz «vision» kommt die DM Sans zum Einsatz, eine Google Font. Das hat einen praktischen Grund – sie lässt sich überall problemlos einsetzen – und einen gestalterischen: Mit ihrem markanten kleinen «g» wirkt sie modern und zugleich vertraut, ein feiner Gegenpart zur klassischen Helvetica.






Auf dieser Grundlage haben wir eine WordPress-Website gebaut, die bewusst reduziert bleibt. Ein Video im Header zeigt sofort, wofür marsvision steht, die beiden Kernleistungen – Kamera und Schnitt – sind klar getrennt und auf einen Blick erfassbar. Möglichst wenig scrollen, möglichst schnell verstehen: Wer die Seite besucht, soll in Sekunden wissen, was marsvision macht und wie man sie erreicht.

